Ich muss arbeiten!

Home Office

Natürlich nehme ich gerne die Post meiner Nachbarn entgegen, denn die müssen ja arbeiten. Ja, ich kann das auch für die Nachbarn erledigen, die zwei Häuser weiter wohnen. Kein Thema. Ich bin ein netter Nachbar, ich helfe gern mal aus.

Und selbstverständlich darf die Putzfrau bei mir klingeln, um den Schlüssel für die Wohnung über mir abzuholen, keine Frage. Die gute Frau von oben ist nämlich tagsüber an der Arbeit. Ich kann auch ohne Weiteres am späten Vormittag mal kurz nach unten gehen, um nach der Katze zu sehen, die gestern operiert wurde. Denn die tierliebenden Besitzer müssen ja auch arbeiten.

Was ich aber nicht mehr machen kann, ist euch zum Kaffee/Tee/Wein/Bier einladen, wenn ihr an eurem wohlverdienten Feierabend bei mir klingelt, um euch für meine Nachbarschaftsdienste zu bedanken (oder um eure Pakete abzuholen).

Denn irgendwann muss ich auch arbeiten!

photo credit: Matt Northam via photopin cc

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Your end of year bonus

Das haben wir uns verdient!

Thoughts On Translation

One of my golden rules of freelancing is „Be the best boss/employer you’ve ever had.“ Those of us who worked in the salaried world before going freelance are familiar with both sides of this coin: an employer can enhance your quality of life, and an employer can make your life a waking nightmare. As a solopreneur, you get to pick which of those employers you want to emulate.

Hopefully, you’ve had a good year work-wise. If you reached most of your freelance goals, it’s time to think about your end of year bonus, and I’ve got some ideas for you. Let’s focus on a bonus that will improve your quality of life. Such as:

  • Redesign your office. Get the clutter out; paint it a color you love; get a new desk or workspace; buy some plants. This doesn’t have to be super expensive. Hit Craigslist or a thrift store! Depending…

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Können vier Teelichter wirklich mein Home Office heizen? Die Auflösung!

Die gute Nachricht: Es funktioniert tatsächlich!

ABER …

• Unser Home Office ist ca. 7 m² groß … das ist ganz schnell aufgeheizt.
• Die Kerzen riechen in dem kleinen Raum ziemlich stark.
• Die Katze will dauernd oben auf dem Topf sitzen.

Außerdem schreibt caro_berlin in ihrem Kommentar:

Was bei dieser Idee, die sich derzeit explosionsartig im Netz verbreitet, immer vergessen wird: Die Herstellung der Alutöpfchen ist extrem energie- und ressourcenfressend, zumal die Teilchen nach einmaligem Gebrauch in den Müll wandern. Ich will nicht täglich acht davon produzieren müssen! Zweitens ist das, was da brennt, oft auf Erdölbasis, also auch nicht nachhaltig.

Also … der Heizlüfter bleibt.

Können vier Teelichter wirklich mein Home Office heizen?

Hello Winter!Wer will schon in einem kalten Heimbüro arbeiten? Das macht a) keinen Spaß, b) minimiert die Produktivität und c) man holt sich wahrscheinlich auch noch eine heftige Erkältung. Also muss ein Heizlüfter her, keine Frage! Nun sind Heizlüfter aber wahre Stromfresser – das haben wir gerade heute am Vormittag wieder einmal mit Entsetzen feststellen müssen. Als die Waschmaschine und der Heizlüfter gleichzeitig liefen, ist die Sicherung rausgefallen – es war einfach zu viel! Es muss also eine Strom sparende und kostengünstigere Alternative her.

Nie mehr kalte Füße und Eisfinger im Home Office – geht das wirklich auch ohne Heizlüfter? An diesem Wochenende werden wir – treu dem Motto „Übersetzer forscht!“ – den Selbstversuch starten und versuchen, unser kleines Heimbüro mit einer Brotbackform, vier Teelichtern und 2 Blumentöpfen zu heizen. Dieses Video kursiert zur Zeit im Internet, und ich denke es lohnt sich, diese Methode einfach mal auszuprobieren – kostet ja (fast) nix! Ich gebe euch dann nächste Woche Bescheid, ob es auch wirklich funktioniert … toi toi toi!

Die Auflösung!

photo credit: Anton Novoselov via photopin cc