Hallo Bahia!

The Daily Frown

Eine Plattform, ein Netzwerk, ein Archiv, und im Mittelpunkt die Übersetzung von Texten: Das ist die Edition Bahia. Im Interview stellen sich Clara Sondermann, Karl Clemens Kübler und Peter Wolff aus dem Gründerteam vor.

Was ist euer Wunsch für die Edition Bahia?

Karl Clemens: Unser Projekt ist ein Webportal, auf dem Übersetzer übersetzte Texte auf Deutsch vorstellen können, um neuen Autoren aus der ganzen Welt im deutschsprachigen Raum ein zentrales Medium zu geben und ihre Texte bekannt zu machen. Bahia ist eine Website, die zum Lesen einlädt. Auszüge aus Romanen, kurze Formen und Essays sollen kurz von den Übersetzern vorgestellt und sozusagen als Promotion für den oder die noch unbekannte AutorIn zugänglich gemacht werden. So sollen interessierte Leser, Übersetzer, Autoren und im besten Fall Verlage an einem schönen Ort im Internet zusammengebracht werden. Bahia soll einen Raum schaffen, in dem Übersetzung als eigene Kunstform wahrgenommen wird.

Das heißt, es…

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Be a part of something new! Kickstart wordycat!

LOVE YOUR TRANSLATOR

***this is a reblog from blog.wordycat.com***

Dear friends and colleagues,

we are very proud to introduce you to wordycat!

wordycat is an exclusive international network in which freelance language professionals and their customers meet at eye level. wordycat offers you tools and services to grow your freelance business: professional profiles, collaboration and learning – built by language professionals for language professionals. We want to break fresh ground with wordycat by creating an alternative to traditional agencies and large, anonymous online marketplaces for freelancers.

Support wordycat on kickstarter!

In 2013, we first shared our vision of a fair trade marketplace for professional translators with you. Since then, we have talked to many language professionals, asked for your feedback and went over the details again and again to make sure we’d meet your needs and expectations.

We have been working very hard on making our vision tangible for you. That’s why we put a…

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It’s a new year! It’s time for a new project!

LOVE YOUR TRANSLATOR

It’s been over one year ago already, when we first sat together and talked about building an online marketplace for fair and ethical language services. We envisioned a virtual space, „where […] language professionals can connect with each other and with clients, establish trusted long-term partnerships, and [all business partners] commit to high quality and fair rates.“

It’s been stressed over and over again that visibility is key to freelancers‘ success. This is particularly true for language professionals such as translators and interpreters. With the LOVE YOUR TRANSLATOR initiative, we have reached out to the  community and many of you supported the cause by tagging their cities.

However, for our profession to gain more visibility in the business world, a sticker can only be a starting point.

That’s why we are working hard on putting our vision into practice.

Anja & Stefan (smiling)

We are very happy that we were able to engage Stefan…

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Weihnachtsgeschenke für Kunden?

Übersetzercouch

Geschenke für Kunden PR-Ideen, um Kunden und Journalisten für Ihr Unternehmen zu gewinnen

In wenigen Wochen ist es wieder soweit … Und alle Jahre wieder frage ich mich, ob ich meine Kunden mit Weihnachtsgeschenken beglücken sollte. Vielleicht sollte ich nur den treusten Stammkunden etwas schenken? Oder aber die Auftraggeber belohnen, die immer pünktlich zahlen? Oder soll ich generell nur den Kunden etwas schenken, die ich auch persönlich kenne?  Oder einfach allen, mit denen ich im vergangenen Jahr zusammen gearbeitet habe? Und bei Agenturen hat man es ja meist auch mit verschiedenen Projekt-Managern zu tun – Das sind ja nicht die eigentlichen Kunden, sondern schon eher Kollegen. Sollte man denen auch etwas schenken? Weihnachtsgeschenke für Kunden, ein wirklich heikles Thema!

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Fehlersuche

dumm gelaufen

Ein Auftragsloch ist für den Übersetzer nicht nur finanziell eine Herausforderung, sondern kann oft auch zu unüberlegten Handlungen führen. Wer verzweifelt ist, der macht Fehler – wie diese wahre Begebenheit aus meinem letzten Auftragsloch beweist.

Donnerstag, 15.30 Uhr

Eine Agentur (mit der ich bereits hin und wieder gearbeitet hatte) schickt eine Anfrage: 487 Wörter IT-DE bis Freitag 09.00 Uhr. Könnte ich das bitte erledigen? Weiterlesen

Unabhängigkeit, noch wer?

Schottland

gnaddrig ad libitum

Die Schotten stimmen in ein paar Tagen darüber ab, ob sie das Vereinigte Königreich verlassen und sich nach 300 Jahren wieder selbständig machen wollen. Klingt erstmal nach ’ner Superidee: Freiheit für die, ahem, Unterdrückten. Und zwei kleinere Länder sind auch immer besser als ein größeres. Schon die Kosten für die dann plötzlich nötig werdenden Botschaften in aller Welt sind ein beachtlicher Posten. Die erträumten schottischen Petrodollars wollen ausgegeben werden.

Natürlich darf man das nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sehen. Auch die Gefühle wollen beachtet sein. Und seit in Schottland die anscheinend seit Jahren schon rege trommelnden Abspaltungsbefürworter laut Umfragen jetzt erstmals in die Mehrheit gerutscht sind, kommt dort ein stellenweise ziemlich hässlicher Nationalismus zum Vorschein, hört man. Wer nicht für die schottische Unabhängigkeit ist, wird beschimpft oder ignoriert. Noch nicht verprügelt, aber wer weiß, das kommt dann nach der Unabhängigkeit. Dann ziehen vielleicht Lynchmobs vor die Häuser bekannter Unionisten.

Aber…

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