Mehr Aufträge? So klappt das!

Idee!

Wie man im Internet neue Kunden erreicht und den Umsatz steigert

Es gibt eine wirklich geniale Methode, wie man als Freiberufler Auftragslöcher ganz einfach und schnell wieder füllen kann. Ich muss dazu sagen, dass ich aus reinem Zufall auf diese Methode gestoßen bin – aber bei mir hat sie funktioniert!

So ein Auftragsloch ist für einen Freiberufler eine ziemlich fiese Sache. Wenn man sich in den fetten Monaten nicht ein gewisses Sicherheitspolster geschaffen hat, dann kann es schon mal eng werden. Denn die monatlichen Kosten laufen ja weiter, die scheren sich nicht darum, wenn im Auftragskalender gähnende Leere herrscht.

Anfangs genießt man noch die viele Freizeit, die man plötzlich hat. All das, wofür man sonst nie Zeit hatte, kann jetzt endlich erledigt werden. Man räumt den Kleiderschrank auf, probiert Rezepte aus, liest ein paar Bücher oder bastelt am Blog. Aber irgendwann wäre es dann doch ganz nett, wenn wieder ein bisschen Geld in die Kasse fließen würde. Man guckt also alle 5 Minuten ins Postfach, ob sich nicht doch ein Auftraggeber gemeldet hat. Und wenn man mal einen Nachmittag ins Kino oder spazieren geht, kontrolliert man auch dauernd die Mails, ob denn nicht was reingekommen ist. Weiterlesen

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Your end of year bonus

Das haben wir uns verdient!

Thoughts On Translation

One of my golden rules of freelancing is „Be the best boss/employer you’ve ever had.“ Those of us who worked in the salaried world before going freelance are familiar with both sides of this coin: an employer can enhance your quality of life, and an employer can make your life a waking nightmare. As a solopreneur, you get to pick which of those employers you want to emulate.

Hopefully, you’ve had a good year work-wise. If you reached most of your freelance goals, it’s time to think about your end of year bonus, and I’ve got some ideas for you. Let’s focus on a bonus that will improve your quality of life. Such as:

  • Redesign your office. Get the clutter out; paint it a color you love; get a new desk or workspace; buy some plants. This doesn’t have to be super expensive. Hit Craigslist or a thrift store! Depending…

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Nützliche Irrtümer

Innerhalb eines Jahres lernte er Niederländisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch. Doch ein Sprachtalent ist noch lange kein Forscher.

Man nahm ihn nicht ernst. Man konnte und wollte ihn nicht ernst nehmen, diesen Möchtegernforscher, diesen Dilettanten und Aufschneider. Die deutschen Altertumsforscher, die deutschen Wissenschaftler an den Universitäten überhaupt hatten ein starkes, ein unerschütterliches Ständebewusstsein, das dem des preußischen Militärs kaum nachstand. Heinrich Schliemann war Kaufmann. Das Gymnasium hatte er abbrechen müssen, den Eltern fehlte das Geld. Der junge Mann begann eine Lehrzeit als Handelsgehilfe bei einem Krämerin seiner mecklenburgischen Heimat. Kränklich war er auch. Er versuchte sein Glück in Hamburg, fand aber nur eine Stelle als Lagerarbeiter und erkrankte erneut. Völlig verarmt beschloss er, auszuwandern, nach Südamerika. Das Schiff strandete jedoch schon vor der niederländischen Insel Texel. Er gelangte nach Amsterdam erhielt eine Stellung als Kontorbote und begann, Fremdsprachen zu lernen. Viele Sprachen. Innerhalb eines Jahres lernte er Niederländisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch. Doch ein Sprachtalent ist noch lange kein Forscher. Weiterlesen

Schizophrenie

Head in Hands

So blamieren Sie sich selbstbewusst

Die ganze Welt diskutiert über den Gebärdensprachdolmetscher Thamsanqa Jantjie, der bei der Trauerfeier für Nelson Mandela anscheinend (ich kann es leider nicht beurteilen) einfach nur wild mit den Händen gefuchtelt haben soll. Er muss sich jetzt in für den Schaden in der breiten Öffentlichkeit verantwortlich zeigen. Peinlich genug für ihn, aber noch viel peinlicher finde ich die Veranstalter, die ihn für diesen Job ausgewählt haben. Man darf wohl davon ausgehen, dass es in Südafrika nicht nur eine Person gibt, die als Gebärdensprachdolmetscher für so eine wichtige Veranstaltung in Frage kommt. Im schlimmsten Fall hätte man ja einen Experten einfliegen können. Weiterlesen

Ich bin ein i-Diot

smartphone

Eigentlich wollte ich doch nur einen Toaster: Bin ich zu blöd, oder liegt’s an der Technik?

Wie die meisten von euch ja inzwischen wissen, bin ich ein hoffnungsloser Telefon-Phobiker. Nichtsdestotrotz ertappe ich mich in letzter Zeit immer wieder, wie ich neidische Blicke auf das iPhone meiner Mitmenschen werfe. Aus ganz unerklärlichen Gründen. Denn obwohl es mich manchmal unglaublich nervt, dass inzwischen viele meiner Freunde und Bekannten immer und überall erst mal „einchecken“ müssen, noch bevor wir uns in einem Café hingesetzt haben, und die Teller und Gläser im Restaurant so lange zurecht rücken, bis ein tolles Fotomotiv daraus wird (und das Essen kalt ist) … gebe ich dennoch (ungern!) zu, ich möchte einfach auch so ein Ding haben. Wahrscheinlich könnte ich damit gar nicht richtig umgehen, geschweige denn möchte ich damit telefonieren. Ich könnte höchstens meine Mails checken, wenn ich mal unterwegs bin. Aber will ich das überhaupt? Eigentlich nicht. Warum also? Bin ich wirklich so leicht zu beeinflussen? Ich fürchte ja. Aber noch wehre ich mich standhaft dagegen …

Diese Video hat mich vor wenigen Tagen in letzter Minute vor einem unüberlegten Spontankauf gerettet!

Happy Monday!

photo credit: DaveLawler via photopin cc

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce

Zu meinem Geburtstag überraschte mich ein guter Freund mit einem Buch, das mir richtig ans Herz gewachsen ist. Es handelt von einer sehr spontanen Pilgerreise eines englischen Herren, der normalerweise alles andere als spontan ist. Sagenhaft geschrieben, unglaublich tiefsinnig und gespickt mit dem ein oder anderen Schmunzler, hat mich dieses Buch gefesselt und nicht mehr losgelassen.

Die Geschichte der unwahrscheinlichen Pilgerreise des Harold Fry beginnt mit einem Brief. Einem Brief, den Harold seiner ehemaligen Kollegin geschrieben hat, die aufgrund einer Krebserkrankung im Streben liegt. Eigentlich wollte Harold den Brief nur zum Briefkasten bringen … letztendlich ist er 87 Tage unterwegs. 1000 Kilometer vom Süden Englands bis hoch an die schottische Grenze. Weiterlesen